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Heisser Sonntags(pl)rausch!

„36 Grad und es wird noch heisser“ – so hat sich der Sonntag 25.6.23 beim ZC3 in Zürich für die über 4000 Triathlet:innen aus der ganzen Welt angefühlt. Und bei einer Wassertemperatur von knapp 23 Grad musste selbst der Neo zuhause im Schrank bleiben. So stand an dem letzten Juni-Wochenende alles unter dem Motto „Swim-Bike-Run“ – was ausser seine liebsten Aktivitäten würde man bei Sonnenschein an einem Sonntag und der Verlockung des SFZ Vereinsmeistertitels auch sonst machen. Richtig gehört, denn der Triathlon mit Heimvorteil war zugleich unser internes Meisterschafts-Battle über die olympische Distanz.


Doch Rollen wir das Feld nun von hinten auf und beginnen am Anfang: Während das Bike Check-In für manche schneller und andere Wiederrum etwas länger dauerte, konnten sich dennoch alle sechs Sportfreund:innen gut vorbereiten und sich im mehr oder weniger kühlen Nass wortwörtlich aufwärmen. Für die ersten fiel der Startschuss um 10:45, eine Stunde später starteten Mathias und Willy und um 12:15 durfte auch noch Domenica endlich die Sprint-Distanz in Angriff nehmen.


Von der Horizontalen ging es danach in gebückter Haltung weiter – eine bzw. zwei Runden auf dem Velo bis Küssnacht und retour – bevor es dann endlich in aufrechter Haltung noch über den glühenden Asphalt entlang des Zürichsees ging. Heiss waren dabei nicht nur die Temperaturen, sondern auch die Rennstimmung. Das Rennen bei unseren Damen hat sich letztlich auf der Laufstrecke entschieden: Wir gratulieren Sportfreundin und Rookie Theresa zum Vereinsmeistertitel bei den Damen mit einer Zeit von 2:35:38, unserem zweiten Triathlon-Neuling Jana mit einer soliden Zeit von 2:45:58 zur Silbermedaille und der lieben Dominique mit 2:47:30 zum wohlverdienten dritten Platz. Chapeau auch an unsere Domenica, die mit 1:17:10 die Sprint-Distanz gerockt hat!


Etwas knapper und ein Kopf an Kopf Rennen lieferten sich wie erwähnt schon unsere beiden Triathlon-Routiniers: Unsere zwei Sportfreunde haben das Rennen in der vierten Disziplin, dem Wechsel, ausgefochten. So konnte sich Willy in der T2 einen 30-Sekunden-Vorsprung rausholen und letztlich den Vereinsmeistertitel in einer Zeit von 2:30:01 mit nach Hause nehmen. Ob es dann wohl doch an Willy’s Speedsuit beim Schwimmen lag oder der Ablauf des Wechsels einfach noch etwas präzisiert werden muss – man wird es vermutlich nie erfahren. Auf jeden Fall gratulieren wir auch ihnen herzlich zu ihrer souveränen Leistung!


Glücklich, zufrieden und vor allem auch gesund haben es an diesem heissen Sonntagsplausch alle über die Ziellinie geschafft.




Text: Theresa Mörtl Fotos: Alphaphoto und privat

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